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Ohne Schweiß kein Preis
Schwitzen entleert Kalium- und Magnesiumspeicher

schwitzen_517.jpgBei sommerlichen Temperaturen kann Schwitzen zu bedenklichen Kalium- und Magnesiumverlusten führen, warnt heute der Wissenschaftliche Beirat der Vitalstoffakademie in Köln. Diese lebenswichtigen Mineralstoffe sind unerlässlich für die Belastungsfähigkeit der Muskulatur sowie die Konzentrations- und Energieleistung. Der ohnehin weit verbreitete Magnesium-Mangel nimmt in den Sommermonaten meist noch zu. Er führt dann häufig zu Problemen des Herz-Kreislauf-Systems, belastet den Energiestoffwechsel, macht stressempfindlich und führt zu Wadenkrämpfen, die vorwiegend nachts auftreten. Ein verringerter Kaliumspiegel kann sogar Herzrhythmusstörungen auslösen. Häufiger sind aber Muskelschwäche und Störungen der Blutdruckregulation darauf zurückzuführen.

Grundsätzlich ist die Versorgungssituation mit Mineralstoffen wie Kalium und Magnesium insbesondere von der Ernährungsweise abhängig. Im Sommer jedoch führt das Schwitzen zu Verlusten: Beim Schwitzen gehen neben reichlich Flüssigkeit auch erhebliche Mengen Kalium und Magnesium verloren. Kaliumverluste machen sich sogar messbar im Blut bemerkbar, da der Organismus hierfür nicht über direkt angreifbare Depots verfügt. Neben Kalium und Magnesium gehen über den Schweiß auch Natrium, Chlorid, Calcium und Zink in bedeutsamer Menge verloren. Magnesium ist reichlich in Vollkornprodukten, manchen Mineralwässern, Kartoffeln, Beerenobst, Fisch und Bananen enthalten. Kartoffeln, Bierhefe, Tomaten und Bananen sind echte Kaliumbomben. Die Banane ist daher ein ideales Sommer-Food, informieren die Experten der Vitalstoffakademie und geben die Empfehlung, bei schweißtreibenden Temperaturen täglich ausreichend Gemüse und Obst zu essen und mindestens 2 Liter magnesiumreiches Mineralwasser zu trinken.

Wer im Sommer reichlich schwitzt z.B. beim Sport und sich vor einem bedenklichen Kalium-Magnesiummangel schützen möchte, sollte täglich ein Kalium-Magnesium-Präparat mit Depoteffekt einnehmen, empfehlen die Experten der Vitalstoffakademie abschließend.

 
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